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Philharmonie Festiva

logo-philDie Philharmonie Festiva ist ein Symphonieorchester, das 2008 als Festivalorchester des Ebracher Musiksommers von dem Dirigenten Gerd Schaller in`s Leben gerufen wurde und bereits auf eine Reihe sehr erfolgreicher Projekte zurückblicken kann. So erhielt die Philharmonie Festiva 2010 für die Welt-Ersteinspielung der romantischen Oper Merlin von Carl Goldmark den renommierten ECHO Klassik Musikpreis in der Kategorie Operneinspielung des Jahres (19. Jahrhundert).

Tomas FrantisDen Kern des Orchesters bildeten ursprünglich die Münchner Bachsolisten. Mittlerweile kommen die Musikerinnen und Musiker aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland.

Zusammen mit dem Philharmonischen Chor München spielte die Philharmonie Festiva seltene musikalische Werke ein - wie das Requiem von Franz von Suppé, das außerdem im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, sowie die Große Messe von Johann Ritter von Herbeck (Ersteinspielung). Die Aufnahmen erfolgten durch den Bayerischen Rundfunk – Studio Franken und sind beim Label Profil Edition Günter Hänssler erschienen.

Ebenfalls bei Profil Günter Hänssler ist der Zyklus sämtlicher Symphonien von Anton Bruckner mit der Philharmonie Festiva herausgekommen. Die Symphonien wurden teilweise in bisher unveröffentlichen Fassungen aufgenommen: Symphonie f-Moll (1863), 1. Symphonie ("Frühform" der Linzer Fassung, 1866), Symphonie d-Moll (1869), 2. Symphonie (1872), 3. Symphonie (1874, Ersteinspielung), 4. Symphonie (zweimal eingespielt: 1878/80 und 1878 mit Volksfest-Finale), 5., 6. und 7. Symphonie, 8. Symphonie (Intermediärvariante, 1888, Ersteinspielung zusammen mit der Trauermusik Dem Andenken Anton Bruckners von Otto Kitzler, orchestriert von Gerd Schaller). Die 9. Symphonie wurde in der viersätzigen Version zweimal eingespielt: 2010 mit dem Finalsatzkomplettierung von William Carragan und 2016 in der Finalsatzrealiation von Gerd Schaller.

Weitere Aufnahmen erfolgten mit der Symphonie Nr. 1 von Carl Goldmark. den Symphonien Nr. 3, 4 und 7 von Ludwig van Beethoven sowie den späten Symphonien von Franz Schubert, wobei die Unvollendete in der viersätzigen Version von William Carragan herausgebracht wurde.

Die CD`s der Philharmonie Festiva fanden begeisterte Resonanz bei Publikum und Kritikern im In- und Ausland. So lobte beispielsweise die Wiener Zeitung die "makellos musizierende Philharmonie Festiva unter dem Dirigenten Gerd Schaller“ auf der Merlin-CD, und in einer Besprechung des Westdeutschen Rundfunks hieß es: "Die Musiker spielen präzise und sauber auch noch in filigransten Verflechtungen, dabei farbig und mit schönen musikalischen Spannungsbögen".