Konzerte

Ebracher Musiksommer

Lassen Sie sich durch unser abwechslungsreiches
Programm  inspirieren!

ITALIEN-GRUEẞT-BOEHMEN
  • Sonntag, 20. September 2020
    15:00 Uhr: 1. Konzert
    18:00 Uhr: 2. Konzert
    Ebrach – Kaisersaal

    ITALIEN GRÜSST BÖHMEN!

    Antonín Dvořák (1841–1904)
    Walzer op. 54 Nr. 1
    Leoš Janáček (1854–1928)
    Drei Sätze aus der Suite für Streichorchester 
    Antonio Vivaldi (1678–1741)
    Die vier Jahreszeiten op. 8 Nr. 1–4

    Ingo de Haas, Violine
    Philharmonie Festiva
    Gerd Schaller, Dirigent

    Die Anzahl der Sitzplätze im Kaisersaal musste verringert und ein neuer Sitzplan erstellt werden. Sollten Sie bereits Karten für dieses Konzert erworben haben, dann werden wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter Tel.: 09552 297 oder Tel.: 09552 93 19 300.

    Karten zu 44 | 39 €     09552 297      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Sonntag, 20. September 2020
    15:00 Uhr: 1. Konzert
    18:00 Uhr: 2. Konzert
    Ebrach – Kaisersaal

    ITALIEN GRÜSST BÖHMEN!

    Unter dem Motto ITALIEN GRÜSST BÖHMEN! erwartet Sie eine spannende musikalische Mischung: Das Kammerorchester des Nationaltheaters Prag musiziert Tanzmusik von Dvořák sowie Ausschnitte aus der romantischen Streicherserenade von Janáček. Eine perfekte Mischung aus musikalischer Unmittelbarkeit und oft volksmusikalisch anmutender Stilisierung wird dann mit den Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi geboten. Ganz besonders darf man sich dabei auf den Stargeiger Roman Patočka freuen.


    Karten zu 44 | 39 €     09552 297      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Sonntag, 27. September 2020
    15:00 Uhr: 1. Konzert
    18:00 Uhr: 2. Konzert
    Ebrach – Kaisersaal
    Sonderkonzert

    KLASSISCHES FINALE

    Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    Divertimento D-Dur KV 251
    Wolfgang Amadeus Mozart
    Fagottkonzert B-Dur KV 191
    Joseph Haydn (1732–1809)
    Sinfonie Nr. 22 Es-Dur Der Philosoph

    Lola Descours, Fagott
    Philharmonie Festiva
    Gerd Schaller, Dirigent

    Die Anzahl der Sitzplätze im Kaisersaal musste verringert und ein neuer Sitzplan erstellt werden. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter Tel.: 09552 297 oder Tel.: 09552 93 19 300.

    Karten zu 44 | 39 €     09552 297      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Sonntag, 27. September 2020
    15:00 Uhr: 1. Konzert
    18:00 Uhr: 2. Konzert
    Ebrach – Kaisersaal
    Sonderkonzert

    KLASSISCHES FINALE

    Unter dem Titel KLASSISCHES FINALE musiziert die Philharmonie Festiva drei besonders erlesene Werke zweier Fürsten im Reich der Wiener Klassik:

    Wolfgang Amadeus Mozarts Divertimento D-Dur, das vermutlich zum 25. Namenstag seiner Schwester Maria Anna, dem „Nannerl“, erstmals aufgeführt wurde, sprüht von Heiterkeit und Lebensfreude. Und auch bei seinem Fagottkonzert scheint dem Salzburger Komponisten ein gewisser Schalk im Nacken gesessen zu sein. Mozart war gerade einmal 18 Jahre alt, als ihm im Jahr 1774 mit diesem Bläserkonzert ein einmaliger Wurf gelang: Burleske Trillerketten und raffinierte Registerwechsel lassen einen immer wieder aufhorchen. Sicherlich wird es auch in Ebrach ein Fest der Virtuosität mit der jungen Starfagottistin Lola Descours geben!

    Joseph Haydn war äußerst experimentierfreudig und innovativ. Das zeigt sich auch in seinen Sinfonien, wobei die selten gespielte Sinfonie Nr. 22 ein besonderes Kleinod darstellt. Als klangliche Besonderheit besitzt sie zwei Englisch-Hörner. Wenn ihr auch der Beiname „Der Philosoph“ erst später gegeben wurde, so hat man gerade im ersten Satz den Eindruck eines besonderes angeregten, musikalischen, oder vielleicht sogar philosophischen Gespräches. Entdecken Sie mit der Philharmonie Festiva dieses klangvolle Werk und sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten für ein wunderbares KLASSISCHES FINALE im herrlichen Kaisersaal von Ebrach!

    Karten zu 44 | 39 €     09552 297      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Sonntag, 25. Oktober 2020 – 17:00 Uhr
    Bamberg – Konzerthalle

    Romantische Sehnsüchte

    Richard Wagner
    Der fliegende Holländer, Ouvertüre
    Georges Bizet
    Carmen-Suite Nr. 1
    Peter Iljitsch Tschaikowsky
    Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre
    Carl Goldmark
    In Italien op. 49
    Franz Liszt
    Ungarische Rhapsodie Nr. 2
    Nikolai Rimsky-Korsakow
    Capriccio espagnol op. 34

    Tschechisches Symphonieorchester Prag
    Gerd Schaller, Dirigent

    Karten zu 39 | 34 | 29 | 24 | 20 | 16 €    
       09552 297    
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    Karten zu 39 | 34 | 29 | 24 | 20 | 16 €     09552 297      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Sonntag, 25. Oktober 2020 – 17:00 Uhr
    Bamberg – Konzerthalle

    Romantische Sehnsüchte

    Keine Epoche der Kunstgeschichte hat sich wohl derart intensiv mit dem Phänomen der Sehnsucht auseinandergesetzt, wie die Romantik: Ob in der Literatur, den bildenden Künsten oder der Musik.
    Der Ursprung des Begriffs liegt im mittelhochdeutschen Wort sensuht, das als „Krankeit des schmerzlichen Verlangens“ beschrieben wird, und das Deutsche Wörterbuch der Gebrüder Grimm, dessen erster Band 1854 erschien, betont denn auch den Bezug der Sehnsucht zum Wort Siechtum. Weiter liest man da, Sehnsucht bezeichne einen „Grad eines heftigen und oft schmerzlichen Verlangens nach etwas, besonders wenn man keine Hoffnung hat, das Verlangte zu erlangen, oder wenn die Erlangung ungewiss, noch entfernt ist“.

    Eben dieser Schmerz des Verlangens schien aber gerade im 19. Jahrhundert paradoxerweise besonders viele Künstler zu wunderschönen Werken zu inspirieren; angefangen von Novalis Heinrich von Ofterdingen, dessen Sehnsucht nach der Blauen Blume geradezu sprichwörtlich wurde, bis hin zu Richard Wagner, in dessen Werk sich im Endeffekt eigentlich alles um Sehnsucht dreht. So auch in seinem Fliegenden Holländer, dessen Ouvertüre den Reigen der Sehnsüchte eröffnet, den Gerd Schaller für dieses Programm zusammengestellt hat. Und ist es hier, wie auch in Bizets Carmen-Suite und Tschaikowskys Romeo und Julia-Ouvertüre die Liebessehnsucht, die musikalisch thematisiert wird, so besingen die Komponisten des zweiten Programmteils die Sehnsucht nach Ländern: Carl Goldmark beschreibt in Tönen die mediterran-entspannte Atmosphäre eines italienischen Sommertags, Liszt lässt in seiner Ungarischen Rhapsodie wilde Leidenschaft (und eine gewisse Portion Nationalismus...) brennen, und Rimsky-Korsakows Capriccio espagnol reißt mit seinem rhythmisch-tänzerischen Schwung auch heutige Hörer noch von den Stühlen.

    All diese Werke haben dabei sicherlich eine gewisse Tendenz zum Melodienreichtum und auch zum Schwelgerischen, Schwärmerischen gemein – ein Programm zum Zurücklehnen und Genießen also. Aber wenn man genau hinhört, dann lässt sich vielleicht auch noch ein gewisses Streben nach Höherem – in Novalis‘ Worten: Die Sehnsucht nach dem Unendlichen – bemerken, die der Literat und Philosoph einmal als den entscheidenden Unterschied zwischen Klassik und Romantik beschrieb: „Die Poesie der Alten war die des Besitzes, die unsrige ist die der Sehnsucht; jene steht fest auf dem Boden der Gegenwart, diese wiegt sich zwischen Erinnerung und Ahndung“.

  • Sonntag, 24. Januar 2021– 17:00 Uhr
    Bamberg – Konzerthalle

    SYMPHONISCHER KARNEVAL

    Der SYMPHONISCHE KARNEVAL in der Konzerthalle Bamberg ist mittlerweile eine Kultveranstaltung. Auch 2021 erwarten Sie spritzige Melodien von Franz von Suppé, Carl-Michael Ziehrer, Jacques Offenbach — und natürlich von den musikalischen Großmeistern der Strauß-Dynastie.
    Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten für dieses beliebte Konzert!

    Staatsorchester Braunschweig
    Gerd Schaller, Dirigent

    Karten zu 39 | 34 | 29 | 24 | 20 | 16 €    
       09552 297    
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    Karten zu 39 | 34 | 29 | 24 | 20 | 16 €     09552 297      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© 2020 Dirigent Gerd Schaller • Marktgemeinde Ebrach, Verkehrsamt, Rathausplatz 2, 96157 Ebrach
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